• eMobility Insights - der Podcast von electrive Podcast

    E-Scooter: Wie kann man gegen Billigimporte aus China bestehen?

    Die E-Scooter-Branche steht an einem Wendepunkt: Zwischen wachsender Nachfrage, hartem Wettbewerb aus China und regulatorischen Vorgaben entscheidet sich gerade, ob Mikromobilität vom Trend zum festen Bestandteil der Verkehrswende wird. In der neuen Folge von eMobility Insights spricht Max Engel, Geschäftsführer von VMAX Deutschland, über genau diesen Balanceakt – und liefert dabei überraschend klare Einblicke in eine oft unterschätzte Branche.

    Engel zeichnet das Bild eines Marktes, der längst erwachsen geworden ist. E-Scooter sind für ihn keine Spielzeuge, sondern funktionale Mobilitätslösungen – vor allem für Pendler und die sogenannte „Last Mile“. Gleichzeitig zeigt er, wie stark sich das Nutzungsverhalten verändert hat: Private Scooter haben Sharing-Angebote inzwischen überholt, und selbst ländliche Regionen entwickeln sich zu wichtigen Märkten. „Der E-Scooter ist kein Sportgerät – er ist ein Mobilitätsvehikel, um Zeit zu sparen und flexibel unterwegs zu sein.“

    Doch mit der steigenden Akzeptanz wächst auch der Druck. Günstige Importware aus China macht den Markt zunehmend kompetitiv. Und technische Unterschiede allein reichen kaum noch aus, um sich abzuheben. Engel beschreibt offen, warum sich der Wettbewerb verschärft hat – und warum sich die Differenzierung verlagert. „Ein Scooter ohne Service ist wie eine Capri-Sonne ohne Strohhalm.“

    Die Konsequenz: VMAX setzt gezielt auf After-Sales, Ersatzteile und Kundennähe. Ein Ansatz, der nicht nur im Privatkundengeschäft greift, sondern auch im B2B-Segment immer wichtiger wird – etwa bei Flottenbetreibern, Hotels oder im Messebau. Gleichzeitig wird deutlich, wie groß die Probleme bei vielen Billiganbietern sind. „Oft gibt es gar keinen Ansprechpartner – und selbst Ersatzteile sind nicht verfügbar.“

    Damit rückt auch die politische Dimension in den Fokus: Engel fordert mehr Aufmerksamkeit für Mikromobilität und stellt die Frage, ob der Markt ganz ohne Regulierung auskommt – etwa bei Servicepflichten oder Ersatzteilverfügbarkeit. „Es blutet einem das Herz, wenn man sieht, wie viel Schrott importiert wird.“

    Trotz aller Herausforderungen positioniert er den E-Scooter bewusst nicht als Konkurrenz zu Auto oder Fahrrad, sondern als sinnvolle Ergänzung im Mobilitätsmix. Gerade im Zusammenspiel mit dem ÖPNV sieht er großes Potenzial – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. „Für mich ist der E-Scooter eher das Miteinander – nicht das Gegeneinander.“ Deshalb sei es auch unverständlich, dass viele Betreiber von Bussen und Bahnen die Mitnahme der Scooter verbieten.

    Diese Episode zeigt: Die Zukunft der Mobilität entscheidet sich nicht nur auf vier Rädern. Wer verstehen will, wie sich urbane und regionale Fortbewegung verändert, sollte die „kleinen Räder“ nicht unterschätzen. Und diesen Podcast mit Max Engel hören!

    Mit dem #2 am Horizont: Wohin steuert smart in Europa?

    Mit dem Neustart von Smart ist aus dem einstigen Zweisitzer-Pionier längst eine vollelektrische Lifestyle-Marke geworden. Doch jetzt schließt sich ein Kreis: Unter der Leitung von Wolfgang Ufer kehrt smart mit dem neuen #2 zurück zu seinen Wurzeln – und denkt sie gleichzeitig radikal neu.

    In dieser Episode von „eMobility Insights“ spricht Ufer erstmals ausführlich in seiner neuen Rolle als Europa-Chef über Strategie, Wachstum und die Zukunft der Marke. Es geht um die Balance zwischen ikonischer Vergangenheit und skalierbarem Portfolio, um klare Elektro-Positionierung – und um die Frage, wie viel ForTwo im neuen Smart #2 steckt.

    Dabei macht Wolfgang Ufer keinen Hehl daraus, dass der kommende Zweisitzer für ihn weit mehr ist als nur ein weiteres Modell. „Da kommt eine Legende zurück – und es wird das Beste, was es je als Zweisitzer gab“, sagt er selbstbewusst. Der #2 soll die ikonische DNA des ForTwo aufnehmen, sie gleichzeitig aber technologisch und konzeptionell auf ein neues Niveau heben. Es gehe nicht um Nostalgie, sondern um eine Neuinterpretation eines Stadtautos, das heute andere Anforderungen erfüllen muss als noch vor zehn oder zwanzig Jahren.

    Gleichzeitig positioniert sich smart klar als rein elektrische Marke – und will genau darüber Profil gewinnen: „Wir stehen für vollelektrische, kompakte Premium-Lifestyle-Fahrzeuge – mit starkem Design und klarer Technologie“, beschreibt Ufer den Anspruch. Plug-in-Hybriden oder Range Extender-Lösungen erteilt er im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz eine klare Absage. Stattdessen setzt die Marke als Joint Venture von Mercedes und Geely konsequent auf Batterie-elektrische Antriebe und verweist auf die Fortschritte bei Reichweite, Ladegeschwindigkeit und Alltagstauglichkeit.

    Diese klare Haltung soll sich auch im Wachstum niederschlagen. Nach Jahren des Aufbaus sieht Wolfgang Ufer smart nun am Beginn einer neuen Zeit: „Jetzt ist die Phase des wirklichen Wachsens – wir werden in jedem Markt eine positive Entwicklung zeigen.“ Europa spielt dabei eine zentrale Rolle, mit Deutschland, den nordischen Ländern und ausgewählten Märkten in Südeuropa als Treibern. Entscheidend sei, dass die Fahrzeuge zunehmend im Straßenbild sichtbar werden – und damit auch die Marke selbst wieder stärker wahrgenommen wird.

    Innerhalb dieses Wachstums kommt dem neuen #2 eine besondere Rolle zu. Er ist nicht nur emotionaler Anker, sondern soll auch wirtschaftlich liefern. „Der Hashtag 2 wird ein Volumenmodell – mit ganz klaren Absatzchancen“, so Ufer. Anders als die bisherigen Modelle dürfte er eine deutlich breitere Zielgruppe ansprechen – vom urbanen Individualverkehr bis hin zu Carsharing- und Flottenlösungen.

    Zwischen SUV-Offensive und urbanem Comeback zeichnet das Gespräch das Bild einer Marke im Übergang – und eines Managers, der diesen Wandel aktiv gestalten will. Für Ufer selbst ist das mehr als nur ein Karriereschritt. Es sei, sagt er, ein „Once in a lifetime“-Moment.

    Mit dem #2 am Horizont: Wohin steuert smart in Europa?

    Mit dem Neustart von Smart ist aus dem einstigen Zweisitzer-Pionier längst eine vollelektrische Lifestyle-Marke geworden. Doch jetzt schließt sich ein Kreis: Unter der Leitung von Wolfgang Ufer kehrt smart mit dem neuen #2 zurück zu seinen Wurzeln – und denkt sie gleichzeitig radikal neu.

    In dieser Episode von „eMobility Insights“ spricht Ufer erstmals ausführlich in seiner neuen Rolle als Europa-Chef über Strategie, Wachstum und die Zukunft der Marke. Es geht um die Balance zwischen ikonischer Vergangenheit und skalierbarem Portfolio, um klare Elektro-Positionierung – und um die Frage, wie viel ForTwo im neuen Smart #2 steckt.

    Dabei macht Wolfgang Ufer keinen Hehl daraus, dass der kommende Zweisitzer für ihn weit mehr ist als nur ein weiteres Modell. „Da kommt eine Legende zurück – und es wird das Beste, was es je als Zweisitzer gab“, sagt er selbstbewusst. Der #2 soll die ikonische DNA des ForTwo aufnehmen, sie gleichzeitig aber technologisch und konzeptionell auf ein neues Niveau heben. Es gehe nicht um Nostalgie, sondern um eine Neuinterpretation eines Stadtautos, das heute andere Anforderungen erfüllen muss als noch vor zehn oder zwanzig Jahren.

    Gleichzeitig positioniert sich smart klar als rein elektrische Marke – und will genau darüber Profil gewinnen: „Wir stehen für vollelektrische, kompakte Premium-Lifestyle-Fahrzeuge – mit starkem Design und klarer Technologie“, beschreibt Ufer den Anspruch. Plug-in-Hybriden oder Range Extender-Lösungen erteilt er im Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz eine klare Absage. Stattdessen setzt die Marke als Joint Venture von Mercedes und Geely konsequent auf Batterie-elektrische Antriebe und verweist auf die Fortschritte bei Reichweite, Ladegeschwindigkeit und Alltagstauglichkeit.

    Diese klare Haltung soll sich auch im Wachstum niederschlagen. Nach Jahren des Aufbaus sieht Wolfgang Ufer smart nun am Beginn einer neuen Zeit: „Jetzt ist die Phase des wirklichen Wachsens – wir werden in jedem Markt eine positive Entwicklung zeigen.“ Europa spielt dabei eine zentrale Rolle, mit Deutschland, den nordischen Ländern und ausgewählten Märkten in Südeuropa als Treibern. Entscheidend sei, dass die Fahrzeuge zunehmend im Straßenbild sichtbar werden – und damit auch die Marke selbst wieder stärker wahrgenommen wird.

    Innerhalb dieses Wachstums kommt dem neuen #2 eine besondere Rolle zu. Er ist nicht nur emotionaler Anker, sondern soll auch wirtschaftlich liefern. „Der Hashtag 2 wird ein Volumenmodell – mit ganz klaren Absatzchancen“, so Ufer. Anders als die bisherigen Modelle dürfte er eine deutlich breitere Zielgruppe ansprechen – vom urbanen Individualverkehr bis hin zu Carsharing- und Flottenlösungen.

    Zwischen SUV-Offensive und urbanem Comeback zeichnet das Gespräch das Bild einer Marke im Übergang – und eines Managers, der diesen Wandel aktiv gestalten will. Für Ufer selbst ist das mehr als nur ein Karriereschritt. Es sei, sagt er, ein „Once in a lifetime“-Moment.

    Ist grüne Verkehrspolitik noch grün genug, Winfried Hermann?

    Zum Abschied wird es noch einmal grundsätzlich: Nach 15 Jahren an der Spitze des Verkehrsministeriums in Baden-Württemberg zieht Winfried Hermann eine persönliche und politische Bilanz. Und die fällt differenziert, aber keineswegs leise aus. Zwischen Stolz auf Erreichtes, klarer Kritik an politischen Prozessen und einem ungebrochenen Glauben an die Verkehrswende entsteht ein Gespräch, das weit über die Landespolitik hinausweist.

    Hermann, der als grüner Verkehrsminister im Autoland lange als Ausnahme galt, beschreibt, wie mühsam und zugleich notwendig langfristige Veränderungen im Verkehrssektor sind. Seine zentrale Botschaft: Transformation braucht Zeit, Konsequenz – und den Mut, auch gegen Widerstände zu handeln. Dabei spart er weder eigene Rückschläge noch strukturelle Probleme aus, etwa die Kurzfristlogik in der quartalsorientierten Wirtschaft. Das Dilemma: Unternehmen müssten eigentlich eine langfristige Orientierung haben, seien aber stets kurzfristig getrieben.

    Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt (natürlich) auf der Elektromobilität. Hermann betont, deutlich früher ein E-Auto von Mercedes gefahren zu haben, als der damalige Chef des Herstellers. Und Baden-Württemberg habe früh auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur gesetzt und damit eine Grundlage geschaffen, die heute Wirkung zeige. Doch für Hermann ist klar, dass Technik allein nicht reicht: Akzeptanz, klare Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Beteiligung sind entscheidend. Der Noch-Verkehrsminister macht deutlich: „Die Zukunft des Autos ist eine klimafreundliche – sonst hat das Auto keine Zukunft.“

    Pragmatismus statt Grabenkämpfe

    Auch die Bundespolitik bekommt in Hermanns Rückblick ihr Fett weg. Die Ampel-Koalition sei an ihren inneren Widersprüchen gescheitert, wichtige Entscheidungen – etwa bei Förderprogrammen oder der Zusammenarbeit mit den Ländern – seien inkonsequent gewesen. Hermann gesteht: „Im Nachhinein bin ich froh, dass ich mit der Ampel nichts zu tun hatte als Politiker.“ Die Konstruktion aus SPD, Grünen und FDP sei so verkehrt gewesen, dass man eigentlich nur verlieren konnte.

    Politisch plädiert Hermann dagegen für mehr Pragmatismus statt ideologischer Grabenkämpfe. Den Vorwurf, die Grünen aus Baden-Württemberg hätten das Aus vom Verbrenner-Aus unterstützt, will Hermann nicht gelten lassen. Bei der Verkehrspolitik seien die Grünen die progressivste Partei. Grundsätzlich gelte: „Du musst kompromissfähig sein und kannst nicht nur grüne Politik machen, sondern musst eine Politik machen, wo möglichst viele dabei sind.“

    Verschleppte Transformation

    Besonders deutlich wird der Noch-Verkehrsminister bei der Transformation der Automobilindustrie. Während einige Hersteller (konkret BMW und Volvo) den Wandel aktiv gestalten, hätten andere (darunter auch Mercedes) zu lange gezögert – aus kurzfristigen wirtschaftlichen Überlegungen heraus. Für Hermann ist das ein strukturelles Problem des Systems: „Solange man mit dem Alten noch gutes Geschäft macht, macht man das – und genau das bremst die Transformation.“

    Das Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz zeigt: Verkehrspolitik ist kein schneller Sprint, sondern ein Marathon mit vielen Zielkonflikten. Hermann bleibt dabei seinem Ruf als „Berufsoptimist“ treu – auch wenn er weiß, wie steinig der Weg ist. Seine klare Empfehlung an seine Nachfolge: Kurs halten, Tempo erhöhen und die Verkehrswende konsequent weiterdenken.

    Eine Episode über Macht, Märkte und Mobilität – und über die Frage, ob Deutschland den Wandel auf der Straße wirklich will.

    Ist grüne Verkehrspolitik noch grün genug, Winfried Hermann?

    Zum Abschied wird es noch einmal grundsätzlich: Nach 15 Jahren an der Spitze des Verkehrsministeriums in Baden-Württemberg zieht Winfried Hermann eine persönliche und politische Bilanz. Und die fällt differenziert, aber keineswegs leise aus. Zwischen Stolz auf Erreichtes, klarer Kritik an politischen Prozessen und einem ungebrochenen Glauben an die Verkehrswende entsteht ein Gespräch, das weit über die Landespolitik hinausweist.

    Hermann, der als grüner Verkehrsminister im Autoland lange als Ausnahme galt, beschreibt, wie mühsam und zugleich notwendig langfristige Veränderungen im Verkehrssektor sind. Seine zentrale Botschaft: Transformation braucht Zeit, Konsequenz – und den Mut, auch gegen Widerstände zu handeln. Dabei spart er weder eigene Rückschläge noch strukturelle Probleme aus, etwa die Kurzfristlogik in der quartalsorientierten Wirtschaft. Das Dilemma: Unternehmen müssten eigentlich eine langfristige Orientierung haben, seien aber stets kurzfristig getrieben.

    Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt (natürlich) auf der Elektromobilität. Hermann betont, deutlich früher ein E-Autos von Mercedes gefahren zu haben, als der damalige Chef des Herstellers. Und Baden-Württemberg habe früh auf den Ausbau der Ladeinfrastruktur gesetzt und damit eine Grundlage geschaffen, die heute Wirkung zeige. Doch für Hermann ist klar, dass Technik allein nicht reicht: Akzeptanz, klare Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Beteiligung sind entscheidend. Der Noch-Verkehrsminister macht deutlich: „Die Zukunft des Autos ist eine klimafreundliche – sonst hat das Auto keine Zukunft.“

    Pragmatismus statt Grabenkämpfe

    Auch die Bundespolitik bekommt in Hermanns Rückblick ihr Fett weg. Die Ampel-Koalition sei an ihren inneren Widersprüchen gescheitert, wichtige Entscheidungen – etwa bei Förderprogrammen oder der Zusammenarbeit mit den Ländern – seien inkonsequent gewesen. Hermann gesteht: „Im Nachhinein bin ich froh, dass ich mit der Ampel nichts zu tun hatte als Politiker.“ Die Konstruktion aus SPD, Grünen und FDP sei so verkehrt gewesen, dass man eigentlich nur verlieren konnte.

    Politisch plädiert Hermann dagegen für mehr Pragmatismus statt ideologischer Grabenkämpfe. Den Vorwurf, die Grünen aus Baden-Württemberg hätten das Aus vom Verbrenner-Aus unterstützt, will Hermann nicht gelten lassen. Bei der Verkehrspolitik seien die Grünen die progressivste Partei. Grundsätzlich gelte: „Du musst kompromissfähig sein und kannst nicht nur grüne Politik machen, sondern musst eine Politik machen, wo möglichst viele dabei sind.“

    Verschleppte Transformation

    Besonders deutlich wird der Noch-Verkehrsminister bei der Transformation der Automobilindustrie. Während einige Hersteller (konkret BMW und Volvo) den Wandel aktiv gestalten, hätten andere (darunter auch Mercedes) zu lange gezögert – aus kurzfristigen wirtschaftlichen Überlegungen heraus. Für Hermann ist das ein strukturelles Problem des Systems: „Solange man mit dem Alten noch gutes Geschäft macht, macht man das – und genau das bremst die Transformation.“

    Das Gespräch mit electrive-Chefredakteur Peter Schwierz zeigt: Verkehrspolitik ist kein schneller Sprint, sondern ein Marathon mit vielen Zielkonflikten. Hermann bleibt dabei seinem Ruf als „Berufsoptimist“ treu – auch wenn er weiß, wie steinig der Weg ist. Seine klare Empfehlung an seine Nachfolge: Kurs halten, Tempo erhöhen und die Verkehrswende konsequent weiterdenken.

    Eine Episode über Macht, Märkte und Mobilität – und über die Frage, ob Deutschland den Wandel auf der Straße wirklich will.